Gesichter und Geschichten von Menschen, die lieben was sie tun - und damit Mut machen.


Wir machen den Anfang.
" I love what I do", weil ...

  ... ich etwas gewagt habe und nun jeden Tag meine eigenen Ideen leben und umsetzen kann. Jeden Tag lerne ich von unterschiedlichen Menschen und mit ihnen gemeinsam - und natürlich von meinen Hunden. Ich selbst entscheide, wie und wofür ich meine Zeit einsetze. Ich liebe es, das tun zu dürfen, was mich wirklich erfüllt und damit auch andere Menschen motivieren zu können, etwas zu wagen.
Patricia Fischer-Elfert, Coach & Trainerin


  ... ich durch mein Praktikum bei coach dogs nun weiß, was ich beruflich liebe. So habe ich den Mut gefasst mich bereits jetzt während meines Studiums als freiberufliche Trainerin selbständig zu machen. I love what I do, weil ich fest davon überzeugt bin, dass man mit einer guten Portion Wille und Mut seine Ziele erreichen kann. Meinen zwei nicht ganz einfachen ehemaligen Straßenhunden verdanke ich die nötige Ausdauer und Zuversicht, meine Ziele zu erreichen, da ich von ihnen viel gelernt habe und noch lerne.
Verena Dietel, Gießen



Mehr Gesichter und Geschichten. " I love what I do", weil ...


  ... meine Arbeit als Werbetexterin dafür sorgt, dass ich täglich etwas dazulerne, weil er alles andere als langweilig ist und weil ich dabei das tue, was ich am besten kann. Als Freiberuflerin schaffe ich es, Arbeit und Familie wunderbar unter einen Hut zu bringen. Und meinem Hund verdanke ich regelmäßige Pausen an frischer Luft, die mir die besten Inspirationen bringen ...
Heike Schmidt-Abidi, Otterbach


  Ich bin meiner Familie unendlich dankbar, dass ich tun kann, was ich liebe. Sie haben mir das Studium der Philosophie ermöglicht und mittlerweile bin ich im Doktorat und das auch noch im wunderschönen Wien. Ich hoffe, dass ich später auch anderen die Begeisterung für die Mysterien der Welt und des Menschen weitergeben kann, wenn ich hoffentlich selbst einmal an einer Universität unterrichten werde.
Klaudia Zotzmann, Wien


  ... mein Kopf voller Ideen war und es sich bis zum heutigen Tag nichts daran geändert hat. Tag für Tag kann ich Neues erschaffen, meiner Vision in´s Auge schauen. Ich bekomme dadurch von vielen Menschen Antworten, die mich, sowie mein Leben positiv verändern. Besondere Freude empfinde ich bei der eigenen Weiterentwicklung meiner Persönlichkeit. Wenn ich über meinen Schatten springe, dann bedeutet dies immer auf´s Neue Erfolg. Ich selbst möchte für mich die wichtigen Entscheidung treffen. Ich möchte Teil haben, an meinen Eigenen Erfolgen, an denen ich wachse. Ich liebe was ich tue, weil es schön ist, daß ICH MEIN Leben lebe.
Rainer Markiefka, Leipzig


  Es gibt Menschen, die trauen mir sehr viel mehr zu. Seit dem habe ich keine Angst mehr, Dinge auszuprobieren. Ich weiß, was ich kann! Inzwischen liebe ich es, mein Leben auf die richtge Bahn zu schaffen. Auch mal etwas für mich zu tun und darum zu kämpfen, dass es gut wird. Niemals aufgeben! Danke auch an alle, die mich dabei unterstützen, indem sie mir Mut machen und mich so nehmen, wie ich bin. Liebe Grüße Konny.
Kornelia Keller, Laubach


  ... meine Entscheidung mir die Möglichkeit gibt, das zu tun, was ich gut kann. In einer inspirierenden Umgebung, gemeinsam mit anderen kreativen Menschen und mit vielen zukunftsweisenden Ideen. Und weil es im Texthaus nicht nur gedruckte Buchstaben gibt, sondern weil hier Kommunikation in jeder Weise eine große Rolle spielt. Ich liebe meine Arbeit, weil die Menschen im Mittelpunkt stehen, seien es Kunden oder Freunde.
Andrea Himmelstoß, Fürth


  ... kein Tag wie der andere ist, weil ich frei arbeiten kann und weil ich – obwohl allein im Homeoffice – jeden Tag mit so vielen tollen Menschen zu tun habe. Ich schreibe für Unternehmen, ich berate sie, ich werfe meine Ideen in deren Mitte und sehe, was daraus wächst. Das macht ganz einfach Spaß. Es war nicht immer leicht, hat auch ein paar Jahre gedauert, aber heute kann ich Job & Joy verbinden und auf meinen Bauch hören. Was will man mehr?
Biggi Mestmäcker, Schwalmtal


  ... ich mich am 01.07.2007 mit Null beginnend selbstständig gemacht habe. Ich unterstütze Unternehmen mit Rat und Tat auf Ihrem Weg zu einem besseren Ergebnis. Seit längerem weiß ich schon nicht mehr, wie ich alle gewonnenen Kunden und Partner bedienen soll, so gut läuft es bereits jetzt. "I love what I do", weil ich erstmalig in meinem Leben so agieren kann, wie ICH will, bin von keinem Arbeitgeber oder Partner abhängig, stelle dabei fest, dass nahezu alles funktioniert, das ich anpacke und war noch nie so glücklich und zufrieden wie heute. Morgen werde ich das gleiche wieder sagen!
Alexander Schröpfer, Raubling


  ... ich auf der einen Seite meine Ideen und ZIele verwirklichen kann und auf der andere Seite jeden Tag auch von anderen lernen. Die Selbständigkeit hat mir gezeigt, dass noch genügend Energie und Potenziale nur darauf warten, freigesetzt zu werden. Es ist schön zu spüren, dass andere Menschen durch meine Arbeit erfolgreicher und zufriedener sind und mir dies auch zurück melden. "Tit for Tat". Ich liebe, was ich tue und ich tue, was ich liebe.
Markus Euler, Münster (Hessen)


  ... arbeiten den Horizont erweitert und der Umgang mit Menschen immer wieder interessant ist. Ich wünsche jedem einen Traumjob in dem er sich verwirklichen kann... Auch wenn der Weg dorthin steinig ist, ist es umso schöner, wenn man ihn gegangen ist.
Markus Laue, Echzell


  ... sich in meiner Arbeit als selbstständige Werbetexterin meine beiden Leidenschaften so wunderbar verbinden: das Schreiben und das Leute überzeugen. Mittlerweile bin ich ein "alter" Hase im Geschäft, aber am Anfang gab es viele Kunden, die mir einfach viel zugetraut haben. Unbezahlbar! Was mich jeden Tag motiviert? Die Menschen, die sich mit mir freuen. Das feste Wissen, dass ich alles erreichen kann, was ich mir in den Kopf setze. -- Und die Freiheit, die die Selbstständigkeit mit sich bringt, ist für mich mehr wert als Gold und Edelstein.
Katja Bartholmess, Berlin


  ... ich das machen kann wovon ich überzeugt bin und woran ich glaube und dadurch mit mir selbst konfrontiert werde und merke dass es meine Person ist und ICH, die alles schaffen was ich mache, also das das wirklich Ich bin, was den Unterschied macht. Darüber bin ich jeden Tag verblüfft, das das alles in mir drin ist und ich diese Tatkraft, dieses was anderen "too much" wäre, dazu nutzen kann, etwas zu bewegen. Ich liebe es meine berufliche Intensität haben und nutzen zu dürfen und nicht wegstecken muss, weil man mit Konformität besser durchkommt. Und ich liebe die Flexibilität, die mir mein Job gibt, damit ich mit meinem geliebtem Hundewesen Jula so intensiv das Dasein teilen darf.
Petra Müller, Glashütten


  ... meine Arbeit als Chefredakteurin abwechslungsreich, geistreich, kreativ und sinnvoll ist. Es ist schön, dazu beizutragen, dass es weniger Verkehrstote und -verletzte auf unseren Straßen gibt. Auch nach fast 14 Jahren gibt es keinen Alltagstrott, da es immer wieder neue Ansätze und Möglichkeiten gibt. Denn: Nichts ist so gut, als das es nicht noch besser werden könnte. Ich liebe auch meine Rolle als Mama eines 10-jährigen Sohnes und den damit verbundenen Spagat zwischen Job und Familie.
Dr. Rita Bourauel, Bonn


  ... ich genau das mache, was ich schon als Kind geliebt habe: schreiben und mit Texten arbeiten. Als freie Lektorin und Autorin habe ich mir meinen eigenen Job geschaffen, den ich so gestalten kann, wie ich es gerne hätte, und der täglich anders ist. Wenn ich schreibe, habe ich nicht das Gefühl, zu arbeiten – was kann man sich mehr wünschen?
Stephanie Esser, Berlin


  ... es mir Spass macht, als in Italien lebende Unternehmensberaterin täglich Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen an einen Tisch zu bringen und für alle bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.
Barbara de Mars, Pian di Scò


  ... ich taeglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun habe und kein Tag wie jeder andere ist. Ich Dinge und Ideen in die Tat umsetzen kann und merke wie meine Entscheidungen etwas bewirken. Ich weis was ich kann und ich habe keine Angst mehr fuer meine Ueberzeugungen einzutreten und zu kaempfen - denn ich liebe MEIN Leben und bin sehr dankbar fuer die Menschen, die mich unterstuetzen!
Diana Cue, Niddatal


  ... sich mein Einsatz in unserem Integrationsbetrieb täglich bezahlt macht. Der beste Lohn ist der Mitarbeiter, der gestern verschüchert bei uns ankam und heute selbstbewusst und gerne seine Leistungsbereitschaft zur Verfügung stellt. Nicht nur Geld bemisst Erfolg. Einen Guten Tag!
Uwe Becker, Mainz


  ... ich als Kämpfer für eine bessere Welt etwas bewegen werde. Mit meinem Buch "Das Plankton-Manifest - Wie ein neuer Rohstoff die Welt verändern wird" ist der Weg jetzt beschrieben. Nun gilt es, Mitkämpfer zu finden und den Geist des Manifests um den Erdball zu tragen. Ich brauchte Mut, um dieses große Thema anzupacken. Disziplin, ohne die mein Werk nicht erschienen wäre.
Axel Limberg, Hamburg


  ... ich merke wie sich Menschen durch das konzentierte Streben auf ein Ziel hin ändern, sich etwas zutrauen und die Ziele dann auch erreichen. Besonders stolz bin ich immer dann, wenn jemand vor Glück weint, weil er z.B. auf dem Gipfel des Kilimandscharo steht und noch ein halbes Jahr vorher es sich nicht zugetraut hätte. Faszinierend finde ich dabei aber auch, mit welcher Ruhe und Entschlossenheit viele der Generation 60+ ihre Ziele ins Visier nehmen UND erreichen.
Robert Langer, Nürnberg


  ... ich meinen Traum verwirklicht habe. Schon früh wollte ich eine neue Generation von Uhren und Schmuck kreieren. Ich bin stolz, dass wir ausschließlich in Deutschland produzieren, dass wir damit Arbeitsplätze schaffen, dass ich so viele tolle und engagierte Mitarbeiter habe, dass wir weiter wachsen und dass ich immer noch jeden Morgen mit Leidenschaft in die Firma fahre. Unser Slogan lautet: Discover your desire... das bezieht sich nicht nur auf unseren Schmuck, dahinter steckt unsere - und damit auch meine - ganze Philosophie. Wer entdeckt, was ihm wirklich gefällt, was er wirklich will, wie er oder sie leben möchte, kann sehr viel leichter sagen: I love what I do.
Jürgen Heinz, Pforzheim


  ... ich den für mich besten Job der Welt mache: Die Vielfältigkeit unseres Familienweingutes, die anspruchsvolle Herausforderung eines guten Jahrganges, die Arbeit mit der Natur, der Kontakt mit vielen Weinfreunden in der ganzen Welt, die Pflege der heimischen Kulturlandschaft und des Kulturgutes Wein, die intensive Betreuung unserer „Weinbabys“ bis zum Erwachsenwerden - alles kleine Schritte mit dem großen Ziel, mit unserem Produkt anderen und natürlich auch uns Genuss und Lebensfreude zu schenken.
Peter Kaul, Hackenheim


  ... ich Inhalte gestalten und Menschen weiterbringen kann. An der Schnittstelle zwischen Uni und Außenwelt verschwimmen die Grenzen - sowas ist immer spannend und inspirierend!
Irene Lamberz, Giessen


  Trotz zwei abgeschlossenen Berufsausbildungen hatte ich nach der Beendigung der Schulzeit spätestens nach 3 Jahren die Nase voll von meinen Jobs. Irgendwie erschienen mir die Tätigkeiten sehr schnell eintönig. Über mein Hobby, die Musik, kam ich zuerst nebenberuflich mit der technischen Durchführung von Veranstaltungen in Berührung. Nach einer Festanstellung in diesem Bereich habe ich mich 1992 selbstständig gemacht und arbeite seitdem mit wachsender Begeisterung in der Veranstaltungsbranche. Auch Arbeitszeiten jenseits der Schmerzgrenze und körperliche Anstrengungen bis zur totalen Erschöpfung mindern daran nichts. Die weiterführende Qualifikation als Meister für Veranstaltungstechnik in zwei Fachrichtungen hat meine Begeisterung für den Beruf noch vertieft. Heute arbeite ich hauptsächlich im Bereich der Veranstaltungsplanung und "Ich liebe, was ich tue!"
Clemens Petzold, Berlin


  ... das, was ich tue, jetzt zu mir passt. Vom Wesen her, von der Leidenschaft, und auch von meiner Geschichte. Die Freude an Offenheit kann ich beim Immobilienmakeln leben und sie als Architektin hilfreich und im besten Sinne dienstleistend einsetzen. Die Lust, nach 25 Jahren den zu mir passenden Beruf gefunden zu haben, ist ein menschliches Band zwischen mir und meinen Kunden.
Christa Just, Laubach


  ... unser Land und unsere Gesellschaft es mir ermöglicht alles umzusetzen was ich wirklich will, wenn ich bereit bin den entsprechenden Preis zu zahlen. Unsere Demokratie ermöglicht mir, das zu tun, was mir Spaß macht und das Aussaat-Ernte-Prinzip huldigt meinen Fleiß durch entsprechende Erfolge. Ich liebe meinen Beruf als Verkäufer - Menschen über ihre Schwellenängste zu helfen und bei der Entscheidungsfindung an Ihrer Seite zu sein.
Thomas Reddig, Sundern


  ... ich dabei jederzeit die deutsche Sprache verwenden kann, was im deutschen Geschäftsverkehr allein sinnvoll ist. Zum Glück muss ich dabei keine englischen Phrasen verwenden, um zu kaschieren, wie sinnentleert meine Tätigkeit ist. Ich kann auch mein eigenes Qualitätsprodukt anbieten und muss mich nicht etwa damit beschäftigen, anderer Leute Zeug anzupreisen. Letztlich ist die von mir erbrachte Dienstleistung für meine zufriedenen Kunden von originärem Wert, so dass ich keine Gemeinnützigkeit vorschieben muss, die mit dem Inhalt meiner Tätigkeit nichts zu tun hat. Andreas Petri, Rechtsanwalt Mainz

Anmerkung der Initiatorinnen: Wir geben auch diesem Statement seinen Platz und bleiben dabei: Jeder kann das im Leben finden, was er liebt und dabei auch etwas für andere Menschen bewirken. Wir tun dies aus voller Überzeugung - und viele Menschen mit uns. Danke!


  Nun, IHR seid Deutschland! WIR sind Österreich! Auch Österreicher lieben (zum Großteil) das, was sie machen. Ich z.B., weil mir keiner mit dem Hinterteil ins Gesicht springt, wenn ich mal bis 9.00 Uhr schlafe!! ;)) Andersrum ist mir auch keiner böse, wenn's mal Mitternacht wird. Und weil ICH mich in meine Arbeit einbringen kann und mein Erfolg dabei essentiell von meiner Persönlichkeit abhängig ist! Alles Liebe, euer Ösi Hubert L.
Hubert Loderbauer, Linz


  ... ich der Mittelpunkt meines Universums bin und das was ich tue immer meine ganze Welt bewegt und nach vorne bringt.
Mike Sprunkel, Frankfurt am Main


  ... ich Menschen glücklich mache. Ich zeige Ihnen die schönste Stadt der Welt, bringe sie zum Lächeln und zum Lachen. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht: Hamburg! Jedes Telefonat kann eine neue Herausforderung bedeuten und mich zu neuen Zielen in Hamburg führen. Ich freu mich drauf, immer wieder. Ich liebe es!
A. Vincent Schmidt, Hamburg


  ... ich in meinem Denken Ketzer sein darf. Ich darf Dinge hinterfragen und Gegebenes nicht für "bare Münze" nehmen, "alte Zöpfe" abschneiden. "I love what I do", weil... ich den Dingen auf den Grund gehen will. Das Warum steht im Mittelpunkt, der Ursprung, die Quelle, die Wurzel (radix), nicht das Extrem. Daher will ich Radikaler sein. "I love what I do", weil... ich Spaß am Spinnen habe. Blödeln gehört zwar auch dazu. Aber Spinnen ist das, was Neues schafft, Verknüpfungen, Verkettungen. "I love what I do", weil... ich so zum Ideenmillionär geworden bin. Ideen, deren Zeit bereits gekommen ist, deren Zeit noch kommen wird. Sie stecken alle in der Hirnschublade. Und irgendwann... ZACK, geht die Lade auf.
Christian Kramer, Freising


  ... es nichts Schöneres gibt, als jeden Morgen aufzuwachen und zu wissen: Ich habe meinen Traumberuf gefunden - und darf ihn seit 20 Jahren ausüben! Menschen das singen zu vermitteln, Vocalcoaches auszubilden, Songs zu schreiben, die berühren und ein nettes, kompetentes und zielorientiertes Team zu haben ist: Life at it's best! So I love what I do!
Andrés Balhorn, Bendestorf


  ... ich seit dem Schritt in die Selbstständigkeit viel glücklicher und ausgeglichener bin. Ich kann nun das beruflich machen was mir am meisten Freude bereitet. Mode, Farben, Stoffe, Schnitte und vorallem der Kontakt mit Menschen. Jeder Tag ist anders, ich weiß nie auf welchen Kunden ich treffe und das macht es so spannend. Die Möglichkeit die unterschiedlichsten Menschen und ihre Beweggründe für eine Beratung kennenzulernen, und diesen Menschen helfen zu können mehr aus sich zu machen ist einfach toll. Das schönste sind die Gesichter der Kunden wenn sie sich bei einer Einkaufsbegleiung mit mir in einem völlig neuen Outfit im Spiegel sehen. Diese strahlenden Augen und das breite Lächeln ist einer der Gründe warum ich meinen Beruf so sehr liebe. Zusätzlich bin ich nun für mein Tun und Handeln selbst verantwortlich. Zwar damit auch für meine Fehler, aber nur so lerne ich dazu. ...ich liebe einfach was ich tue :-) ...
Sonja Yvonne Garrison, Darmstadt


  ... es mein Leben ist. Mit anderen reden, alleine schreiben, alleine und mit anderen Ideen finden und was draus machen. Es tut gut, zu wissen, dass ich selbst für all die schönen und manchmal schwierigen Momente verantwortlich bin und dorthin gehen und das machen kann, was ich will.
Timo Off, Kiel


  Als Sängerin teile ich gern mit meinem Publikum emotional wunderbare Momente. Ich erzähle singend eigene Geschichten und liebe es, wenn sich in ihnen viele wiedererkennen. Ich selbst liebe Musik und deren Kraft. Als Trainerin bin ich stolz und glücklich, ein eigenes Trainingskonzept für Frauen entwickelt zu haben. Mit diesem gebe ich Frauen die Möglichkeit, über den Umgang mit Musik die Ausdruckskraft ihrer Stimme und ihre ureigenen Präsentationsstärken ganzheitlich zu entdecken und zu optimieren. Es bewegt mich zutiefst, wenn Frauen stimmliche Herausforderungen meistern, mit meiner Hilfe Ängste überwinden und mit Spaß ihre Stimme einsetzen und klingen lassen. Als Autorin schreibe ich über diesen möglichen Weg.
Wiebke Wiedeck, Berlin


  ... ich neue Ideen in der Musikbranche mit vorbereiten und auch verwirklichen darf und dies Tag für Tag aufs Neue. Ich liebe den Kontakt zu Musikschaffenden und allem, was damit zu tun hat! Es ist einfach eine Lebenseinstellung, für die man alles gibt und wo man immer wieder direkt herausgefordert wird - das finde ich toll. Es ist einfach zur Zeit viel in Bewegung und es ist wahnsinnig interessant, wer an welchen Prozessen beteiligt ist und sich für bestimmte Entwicklungen einsetzt, und ich bin stolz ein Teil davon zu sein.
Madita van Hülsen, Hamburg


  ... ich meine persönlichen Neigungen zum Beruf machen durfte und weil ich mich nie verbogen habe, um einen Beruf zu erfüllen, den ich nicht mag. Und weil ich mir meine Kollegen immer selber aussuchen durfte und wir gemeinsam täglich Konzepte entwickeln, ausprobieren und beleben dürfen. Jetzt muss ich noch was abspecken... und alles ist Bestens!
Christoph Bechtel, Kiel


  ... ich meinen Traum lebe. Ich darf Reklame, Kunst und Wahnsinn produzieren und niemand kann das stoppen. Der Zugang zu Kunst, Typographie und Grafik hat mich schon als Kind mit langer Wirkung geprägt und geholfen, mein Kommunikationspotential zu entwickeln. Die Ausprägung eines starken Willens halte ich für das wichtigste Werkzeug, um erfolgreich agieren zu können. Ich wünsche dem Nachwuchs Lehrer, Pädagogen, Meister und Gurus, die besonders die Softskills ihrer Schützlinge fördern. Neben der unbedingten Ansammlung von Wissen gilt folgendes: nur wer ein starker, freier und kreativer Geist ist, kann Erfolg haben!
Christoph Wörner, Kassel


  ... ich in meinem Job alle Themen anfassen kann, die mir am Herzen liegen. Ob ich auf dem Flugplatz bin, im Ausland englisch rede oder meine witzige Art in Form eines Artikels über einen Aprilscherz auslebe: Alles ist möglich! Ich schnappe mir Kamera und Notizblock und los geht es. Es ist schön, dass ich dabei einige Zeit außerhalb des Büros verbringe. Total befriedigend ist es, Menschen mit meinen Artikeln zu helfen. Ich helfe auch Anderen, die ihre alten Jobs hinter sich lassen wollen, indem ich auf Seminaren als Gast erzähle, wie es bei mir gelaufen ist. Ich selbst traf die Entscheidung diesen Weg zu gehen vor vier Jahren. Seitdem ist verdammt viel passiert ... :o) Mein Fazit: Es hat sich gelohnt!
Heiko Link, Hiddenhausen


  ... Schreiben meine Leidenschaft ist und ich damit mein Hobby zum Beruf machen konnte. Ich finde es faszinierend, Gefühle in Worte zu fassen, mit Formulierungen zu spielen, aus Ideen und Gedanken eine Story zu formen, meine Leser zu berühren oder zu herzhaftem Lachen zu bringen. Aber nicht nur in meiner Tätigkeit als Buchautorin, Ghostwriterin und Texterin finde ich Erfüllung, sondern auch das Lektorieren von Texten macht mir immer wieder Freude, das löst eine Art Jagdinstinkt in mir aus, und jeder Fehler, den ich entdecke, jede Formulierung, die ich noch ein wenig verbessern kann, ist ein kleines Erfolgserlebnis. Jeder Auftrag ist eine Herausforderung, und ich genieße es unendlich, mein eigener Chef zu sein, mir meine Zeit frei einteilen zu können und den ganzen Tag das machen zu können, wovon ich schon als Kind geträumt habe. I love what I do because I do what I love.
Gaby Barg, Stadtsteinach


  ... ich stolz darauf bin, dass ich vor einigen Jahren den Schritt in die Selbständigkeit als Texterin und Werbelektorin gewagt habe und seither das Gefühl habe, mich jeden Tag ein Stückchen weiter zu entwickeln. Ich liebe meine Arbeit mit Worten und Texten und habe nie daran gezweifelt, ob ich den richtigen Beruf habe. Ich lerne täglich neu dazu, ich bin neugierig, lern- und wissbegierig. Erfolg kommt nicht von allein, aber wer ihn sich nicht zutraut, hat schon verloren.
Elke Hesse, Neubiberg


  ... ich verschiedene Berufe (Heilpraktikerin, Ernährungswissenschafterin, Autorin, Redakteurin) parallel ausüben und meinen Tagesablauf frei gestalten kann. Ich schätze die Abwechslung und die Unabhängigkeit - bin meine eigene Chefin. Die eigene Praxis ermöglicht mir die Arbeit mit und am Menschen, das Home-Office gestattet mir daneben weiterhin die Beschäftigung mit Theoretischem. Den größten Teil der Lebenszeit verbringen wir Menschen mit Arbeiten; was kann einem da Besseres passieren, als dass der Beruf Berufung ist. Ich finde darin Befriedigung und kann mich ständig weiter entwickeln. Selbstständigkeit mag zwar ein Risiko sein - was im Leben ist kein Risiko? -, aber eines, das sich lohnt einzugehen - in jedem Alter!
Dr. Alexandra Schek, Gießen


  ... ich der Meinung bin, dass das Jammern und Wehklagen (in Deutschland auf einem sehr hohen Niveau) endlich ein Ende haben muß. Mit meiner Arbeit, den Vorträgen, Workshops und Seminaren und meiner aktiven Mitarbeit im Netzwerk Xing.com mache ich "allen Menschen, die das wollen" Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Schon immer wollte ich etwas machen, was anderen Menschen hilft; ich bin meinen eigenen Weg gegangen und habe im Laufe der Jahre immer mehr Menschen "mitgenommen". Danke dafür, dass ich dies tun kann!!!
Koschi der Mutmacher, Osterode am Harz


  ... es Spaß macht, Menschen und Projekten bei der Entwicklung zu helfen und dabei zuschauen zu dürfen. Und weil Veränderungen spannender sind als Stillstand.
Nicole Willnow, Hamburg


  ... ich sowohl als Musiker auf der Bühne in einem Spitzenteam mit meinen beiden Kollegen, aber auch als "Solist" im heimischen Studio das tun darf, was ich gerne tue: Mit Musik den Menschen eine Freude bereiten! Ich arbeite nicht, ich lebe! Was gibt es Schöneres?
Klaus Zeiler, Ingelbach


  ... ich durch einen tauben Hund neue Wege beschreite! Mein Yorkie-Mädchen ist von Geburt an taub, dieses Handicap wäre ihr Tod gewesen. Wir haben eine Form einer neuen Kommunikation entwickelt und sind mittlerweile ein Dreamteam geworden.
Franziska Feichter, Graz


  ... ich viele meiner Ziele im Leben bisher erreichen konnte und gleichzeitig immer neue Herausforderungen suche. Ich habe meine Life Balance gefunden und bin glücklich. Organisiert habe ich mir eine gesunde Mischung aus Arbeit und Hobbies, wobei die Übergänge fließend sind. Liebe Menschen und eine Liebste sind um mich. Gemeinsam suchen wir basierend auf einem stabilen Alltagsleben verschiedenste Highlights und Neuigkeiten zu erleben. Mein Tipp: das Leben als aufregende Reise verstehen und aufbrechen zu immer neuen Ufern.
Norbert Daehne, Wiesbaden